1. Welche Räume gehören zum Auftrag?
Haupträume, Keller, Estrich, Garage, Schopf und Aussenflächen einzeln nennen.
2. Was muss ausdrücklich bleiben?
Möbel, Geräte oder Einbauten mit klaren Markierungen versehen.
3. Was wurde bereits gesichert?
Dokumente, Wertsachen und persönliche Erinnerungen sollten vor Arbeitsbeginn geklärt sein.
4. Welche Demontagen sind nötig?
Schrankwände, Regale, Werkbänke und andere grosse Elemente fotografieren.
5. Gibt es Problemstoffe?
Farben, Öle, Batterien, Chemikalien oder andere Sonderabfälle erwähnen.
6. Wie ist der Zugang?
Etagen, Lift, Treppe, Parkplatz und Distanz zum Fahrzeug beschreiben.
7. Bis wann muss das Haus leer sein?
Ein konkretes Datum nennen und wenn möglich Puffer einplanen.
8. Was bedeutet der gewünschte Endzustand?
Besenrein, komplett leer oder mit zusätzlicher Reinigung unterscheiden.
9. Wer darf Entscheidungen treffen?
Eine verantwortliche Kontaktperson bestimmen.
10. Wie werden Zusatzmengen behandelt?
Vor Auftrag klären, was passiert, wenn Umfang oder Material deutlich von der Anfrage abweichen.
Was Sie daraus mitnehmen können
Je klarer Entscheidungen, Umfang und Übergabeziel vor dem Räumungstag definiert sind, desto besser lassen sich Zeit, Personal und Entsorgungswege planen. Für eine konkrete Einschätzung können Sie Fotos und Eckdaten direkt über unsere Hausräumungsofferte senden.
